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Bundesrepublik IN Deutschland am 3. Oktober 2012


Nachdem ich mir lange den Kopf zerbrochen habe, mit welchem Thema ich das neue Blog-Projekt eröffnen könnte, denke ich mit dem obenstehenden, an sich noch relativ harmlos daherkommenden Titel, das richtige Thema umrissen zu haben. Vor allem hoffe ich damit den Kern dessen am besten treffen und darstellen zu können, worum es mir bei der Veröffentlichung aller für diesen Blog geplanten Beiträge geht.

Diesen Einstieg zu gestalten, fiel mir um einiges schwerer als Sie sich eventuell vorzustellen vermögen. In meinem Online-Archiv und Bücherregalen haben sich unzählige Megabyte und etliche Meter Material angesammelt, welches sich zur Verarbeitung in der von mir angedachten Weise und zu dem in der Vorstellung des Blogs beschriebenen Zweck (wenigstens) anbietet, wenn nicht gar im höchsten Maße aufdrängt!. Es wird alleine schon eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, die Informationen zu sondieren und für die Verarbeitung in möglichst umfassender, jeweils einen bestimmten Themenbereich objektiv-kritisch darstellender Weise zusammenzustellen … insofern werden ernstlich interessierte Besucher (wie zu Beginn betont, beiderlei Geschlechts) etwas Geduld aufbringen müssen. Aber dann, das wage ich Ihnen schon einmal zu versprechen (oder gegebenenfalls auch „anzudrohen“), wird es jeden Monat sicherlich einige neue Beiträge geben, die Ihnen „meine Philosophie“ in halbwegs verdaubaren Dosen näherbringen werden.

Nun gut, das soll und muss als vorangestellte Einleitung genügen … schauen wir halt, dann werden wir schon sehen, inwieweit meine Hoffnung berechtigt ist und ob die von mir angestrebte Arbeit Ihre Zustimmung finden kann oder „doch eher“ Ihr Missfallen wecken wird!?

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Zur eröffnenden Erklärung der Artikelüberschrift

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Am heutigen Tag soll dem offiziellen Protokoll zufolge die 23. Wiederkehr des historischen Wendepunkts in der „deutschen“ Geschichte gefeiert werden, der uns vollmundig als „Wiedervereinigung Deutschlands“ aufgetischt werden soll. Nun möchte ich keineswegs verhehlen, dass ich die Ereignisse, welche zum nicht mehr für möglich gehaltenen (von vielen Verantwortlichen in beiden deutschen Teilstaaten auch gar nicht mehr ernsthaft angestrebten) Fall jener Mauer führten, die 1961 niemand (schon gar nicht der damals amtierende DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht) zu errichten vorgehabt hatte, ziemlich gebannt verfolgt und schließlich – ganz ohne schamhafte Verlegenheit – einige von Herzen kommende Freudentränen vergossen habe, als ich die Fernsehbilder der einander jubelnd und erleichtert in die Arme fallenden, zuvor 28 Jahre lang mit Waffengewalt (einschließlich Selbstschuss-Anlagen) getrennten Menschen verfolgen durfte.

Doch der trügerische Schein des vermeintlichen Grundes zur Freude verblasste leider recht schnell, woran die auch öffentlich geführten Diskussionen gerade um die Entscheidung, wann denn in Zukunft die „Deutsche Einheit“ (von da an mit großem „D“ geschrieben) gefeiert werden solle, nicht ganz schuldlos war … erinnern wir uns gemeinsam, indem wir die entsprechende Textpassage im „Wikipedia“-Artikel zum „Tag der Deutschen Einheit“ anschauen:

Nach der Wende war ursprünglich der Tag des Mauerfalls von 1989, der 9. November, als Nationalfeiertag in der Diskussion. Wegen der Datumsgleichheit mit der Reichspogromnacht 1938 galt dieses Datum als ungeeignet (vgl. auch 9. November (Deutschland)). Der Artikel 2 des Einigungsvertrages erklärte dann den 3. Oktober als (neuen) „Tag der Deutschen Einheit“ (nunmehr mit großem „D“) zum gesetzlichen Feiertag. Er ist der einzige Feiertag nach Bundesrecht…

Damit wurde dann gleich mehreres sehr schnell deutlich. Ich sehe dies im Rückblick auf das, was ich damals – noch absolut unwissend hinsichtlich der ganz anderen Schatten, die auf der vermeintlich so wundervollen Geschichte lasteten (aber das soll und wird Thema eines späteren Artikels sein!) – spontan empfunden habe, jedenfalls so.

Es war keineswegs sofort und auch später, nachdem ich weitere störende Geschichtselemente registrieren musste, nicht vorrangig der bittere Beigeschmack des „verordneten Freuens“, den etliche um „Deutschlands Ansehen in der Welt besorgte“ Zeitgenossen in diesem Zusammenhang hinterließen. Viel gravierender wirkte sich auf mein Gemüt aus, dass nicht nur die „friedliche Revolution“, die dieses Wunder (mehr oder weniger allein) erzwungen haben soll, wie auch „bundesdeutsche Politiker aus beiden ehemals verfeindeten Lagern“ in der Folgezeit immer wieder Wahlkampf-werbemäßig hervorhoben, auf geradezu schändliche Weise verhöhnt wurde. Dasselbe galt und gilt auch für die genauso verordnete Eliminierung des Gedenkens an jenen Tag, der – abgesehen von den Ereignissen rund um die Errichtung des „antifaschistischen Schutzwalls“ – zum letzten Mal die Verbundenheit der Menschen demonstrierte, die durch machtpolitische Mauscheleien auf höchster Ebene (auch ein Thema für einen irgendwann folgenden Beitrag!) und den aus diesen erwachsenden „Kalten Krieg“ zu einem brutal getrennten Volk degradiert worden waren … der 17. Juni 1953 (siehe auch „StalinNoten“ und „Tod Stalins“) … der von beiden Seiten forcierten „restideologisch differenzierenden“ Geschichtsdefinition ausgeliefert und somit zu einem wesentlichen Element der jeder Einigung unüberwindlich im Wege stehenden Spaltung von „Ossis und Wessis“ wurde.

Dass damit auch ein neuer Meilenstein hinsichtlich der Zementierung einer – ebenfalls ideologisch bedingt zweiseitigen und permanente Spaltung gewährleistenden – wenigstens fragwürdigen und nicht weniger obrigkeitsstaatlich bestimmten Geschichtsschreibung (separater Artikel folgt!) erreicht wurde, die zwangsläufig zumindest andeutungsweise Gegenstand dieses Artikels sein wird, muss gleichfalls festgehalten und mit der Tatsache verbunden werden, dass wir uns bereits im „Jahr 68“ nach dem Moment des Sieges „der freiheits- und friedliebenden Demokratien über nationalsozialistische Barbarei“ befinden – und bei einem realistischen Blick in die Welt dennoch feststellen müssen, dass sich an der Oberhoheit des kriegerischen, expansionistischen, chauvinistischen und rassistischen Wahns nicht das Mindeste geändert hat.

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Über was, so frage ich Sie jetzt allen Ernstes, sollen wir uns denn freuen und was sollen wir an diesem Tag feiern?

Dass die Gräben zwischen den nicht mehr durch eine physische Mauer getrennten, dafür aber von einer immer höher und massiver werdenden Mauer in den Köpfen der „wiedervereinigten Deutschen“ einander entfremdeten, ehemals auf Befehl verfeindeten Volksteile immer tiefer werden? Dass sich Politiker, Funktionäre und Vertreter gegensätzlicher Ideologien (oder auch dieselben Ideologien unterschiedlich interpretierender „Denkschulen“) eine goldene Nase oder andere Privilegien verdienen, indem sie alles in ihrer Macht stehende tun, um diese – von noch höherer Stelle gewollte – aus der angeblichen „Wiedervereinigung“ aufgekeimte und immer groteskere (oder bedrohlichere) Formen annehmende Spaltung permanent zu optimieren?

Oder etwa darüber, dass wir uns auch heute noch von „Ewiggestrigen“ zu beiden Seiten der einerseits nur imaginären (künstlich erschaffenen) und andererseits immer mehr verwischenden Grenze der sich einander unvereinbar gegenüberstehenden Weltanschauungen gegeneinander aufhetzen lassen, während die von uns – spätestens seit 2005 trotz verfügbarem besserem Wissen … immer wieder demokratisch legitimierten „Volksvertreter“ ein Hoheitsrecht nach dem anderen, mitsamt der Zukunft unserer nachfolgenden Generationen an eine supranationale, in der existenten Form definitiv nicht demokratisch legitimierte Kapitaldiktatur verschachern? Eine Diktatur genauer gesagt – und damit leite ich dann auch zum eigentlichen Hauptartikel über, die bei realistischer Betrachtung vollkommen zu Recht (und zwar auch mit Blick auf die gesamtgeschichtliche Entwicklung) von vielen als EUdSSR tituliert wird!?

Grafik-Quelle

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Zugegeben … das mag angesichts der Probleme, die in anderen Teilen der Welt schon seit langem bestehen oder gerade eifrig fabriziert werden – und bei denen unzählige Menschen auf grausamste Weise betroffen sind – wie ein „Luxus-Problem“ anmuten. Doch mal ganz in unbedingt anzuratendem Ernst, liebe Freunde und Mitmenschen (nicht nur, in diesem Fall aber vor allem in Deutschland), so langsam wäre es jetzt doch an der Zeit aufzuwachen und sich der Realität zu stellen, die nun einmal unsere – sowohl individuelle als auch gemeinschaftliche – Existenz  bestimmt!

Und das erste, was ich persönlich als unabdingbare Voraussetzung dafür halte, diese Realität nicht nur erkennen, sondern sich ihr auch stellen und mit Aussicht auf Erfolg auf ihre noch ausstehenden Eskalationen vorbereiten, zu können, wäre die lange überfällige Überwindung des Spannungsfeldes einer idiotischen „Rechts-Links-Dialektik“ …

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Ein paar Anmerkungen zu „BRD/DDR/Deutschland“ aus machtpolitischer und –historischer Sicht

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Nach meinen Erfahrungen machen sich die meisten Menschen, die heute in diesem „unserem Land“ leben, keinerlei Gedanken darüber, was so alles passieren und arrangiert werden musste, damit die „BRD“ im westlichen und die „DDR“ im östlichen Teil des durch den 2. Weltkrieg und die diversen Kriegskonferenzen der Alliierten sehenden Auges gespaltenen und zum Zentrum des Kalten Krieges erklärten Europas als „vollwertige Mitglieder“ anerkannt werden konnten.

Das soll hier und heute zwar nicht Gegenstand der vorliegenden Abhandlung sein, ist im Hinblick auf mein Thema jedoch als minimale Vorabinformation und Rechercheempfehlung unerlässlich. Worum es mir in erster Linie geht – und zwar nicht nur auch, sondern gerade im Sinne des Artikeltitels – ist, die über zweihundert Jahre lang systematisch aufgebaute und sukzessive radikalisierte weltanschauliche Zweiteilung unserer Welt, sowie daraus folgend, deren besonders dramatische Ausprägung im geteilten Deutschland aufzuzeigen. Diese gilt es, wie im letzten Satz der Einleitung bereits hervorgehoben, meiner Ansicht nach zuallererst zu überwinden, wenn der nicht nur europa- sondern weltweit grassierende und auf die wahren Hintergründe der „Rechts-Links-Dialektik“ zurückzuführende Irrsinn nicht unaufhaltsam in einen neuen und dann aller Wahrscheinlichkeit unwiderruflich letzten Weltkrieg führen soll!

Der zweite Punkt, der in diesem Beitrag aufgegriffen und eingehender thematisiert werden soll (da ich es im Zusammenhang mit dem vorgenannten Faktor ebenfalls für unabdingbar halte), ist die typisch deutsche Übersteigerung dieses Wahnsinns durch die sich selbst „Antideutsche, Autonome und Antifa“ nennenden und irgendwo zwischen „ultralinks“ und „neoimperialistisch“ einzuordnenden Auffälligkeiten. Oder, anders ausgedrückt: die  Bannerträger einer Politik, die bereits lange vor dem ersten Weltkrieg „erfunden“ und seither rigoros (immer auch unter Einsatz antideutscher Propaganda) eingesetzt wurde, um ein ganz bestimmtes Ziel zu verwirklichen, das unter mehr oder weniger bekannten und/oder irreführenden Begriffen wie „Weltrepublik“ oder „City of Man“ (nicht gemeint ist dies) firmierte, respektive von „Verschwörungstheoretikern“ oder ambitionierten politischen Selbstdarstellern wie den US-Präsidenten mindestens seit Franklin D. Roosevelt als „New World Order“ bezeichnet wurde und wird  … auch das Studieren der  „bekanntesten NachhaltigkeitsApostel“ und ihrer Manifeste macht ersichtlich, welches Ziel angestrebt wird.

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Um gleichzeitig einen guten Einstieg zu finden … und es „möglichst kurz“ zu machen …

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Vor knapp anderthalb Monaten stieß ich bei meinen Recherchen auf einen Artikel von Politaia.org mit dem Titel „Die Frankfurter Schule, die Fabian Society und die Ursprünge der ‚Antideutschen‘“ , der seinerseits einen gut fünf Jahre alten Beitrag der heftig umstrittenen Plattform „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ wiederauflegte. Nun kann man in Bezug auf die Arbeit von Helga Zepp-Larouche und ihres amerikanischen Ehemannes fraglos trefflich streiten – auch ich kann mich beileibe nicht mit allen von ihrer Bewegung verbreiteten Thesen anfreunden, allein schon weil sie mir bei aller „verschwörungstheoretischen Radikalität“ erheblich zu Ismus-lastig sind,  aber die von ihnen vermittelten Informationen sind insofern absolut authentisch als man sie mit entsprechendem Willen (nach meinem bisherigen Kenntnisstand) durch eigene Recherchen ausnahmslos nachzuvollziehen vermag.

Das aber wirklich nur, um wahrscheinlich unvermeidlichen „Beißreflexen“ entschiedener Meinungsgegner vorzubeugen. Man muss weder den im verlinkten Artikel angebotenen Informationen, noch den von mir im Rahmen dieses Beitrags zusätzlich aufgezeigten Fakten einfach Glauben schenken, aber man kann sie auch nicht ablehnen, ohne die Aussagen wenigstens geprüft zu haben … das halte ich hier auch gleich als zu ergänzenden Hinweis bezüglich etwaiger Diskussionen fest. Wer nicht mit nachprüfbaren Gegenargumenten auftritt, sondern nur die abgedroschenen Verteidigungsargumente der mit Fug und Recht in Frage gestellten Kreise widerkäut, wird von mir nicht als ernstzunehmender und an einer ergebnisoffenen Erörterung interessierter Diskutant respektiert werden können.

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Aber schauen wir uns einige der Punkte an, die der Artikel gegen „Antideutsche“ und die Hintergründe ihres sehr offensichtlichen Ursprungs vorbringt …

Der Schwerpunkt liegt auf der im Untertitel aufgestellten Behauptung: Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde …und dieser Aussage muss ich auf der Grundlage der Ergebnisse meiner eigenen Recherchen in Puncto Weltmacht- und Weltgeschichte schon einmal uneingeschränkt beipflichten; auch wenn ich einschränkend anmerken muss, dass die „antideutsche Sekte“ zwar hauptsächlich von britischen PR-Spezialisten und diese beschäftigenden Instituten gesteuert werden, diese jedoch unzweifelhaft im Auftrag von internationalistisch (oder in Neudeutsch: globalistisch) „tickenden“ Kreisen agieren.

Als zweiter Schwerpunkt kommen dann bereits die rund um die „deutsche Wiedervereinigung“ verstärkt in Erscheinung tretenden „antifaschistisch und antideutsch argumentierenden“, vorwiegend „linken“ Intellektuellen hinzu, die in der Tat wie auf Zuruf der britischen (aber nicht minder lauten) französischen Berufs-Skeptiker ihre ebenso tumben wie gefährlich nah an „antideutschen Rassismus“ heranreichenden Parolen zu skandieren und Transparente zu schwingen begannen. Die seinerzeit von Thatcher und ihrer Berater-Kamarilla angestimmten Ressentiments konnten dabei ihre Herkunft aus den britischen Propagandaschmieden des ausklingenden 19. Jahrhunderts sowie deren Weiterentwicklung durch Tavistock & Co. übrigens nicht verleugnen!

Wenn man sich die antideutschen und all die anderen „Anti-scheißegal, Hauptsache dagegen“-Parolen anschaut, die in der linken Demo-Szene angesagt sind, dann kann man einerseits sicher festhalten, dass diese vor Primitivität und sprachlicher Armseligkeit nur so strotzen, während man andererseits entweder vor Wut explodieren oder vor Scham im Boden versinken möchte, da die führenden Köpfe dieser „linken Revoluzzer aller Schattierungen“ sich selbst zur „Avantgarde der kosmopolitischen Intellektuellen“ erklären … kein Wunder, dass sie dafür eintreten, dass die deutsche Kultur und Sprache im Morast der internationalistischen Belanglosigkeit untergeht! Umso lächerlicher mutet es dann aber an, wenn Antifa-Aktivisten genau diese geistige Armut ihren angeblich oder tatsächlich rechten Feindbildern vorhalten. – Gravierender ist aber, dass diese Herrschaften die Riege bilden, aus denen nach dem Willen der „Geheimen Obersten“ die künftigen „Leader“ hervorgehen sollen …

Aber lassen wir diese auf intellektuell getrimmte geistige Unzurechnungsfähigkeit, die auch von vielen „rechten“ Maulhelden und Gewaltpredigern geteilt wird, an dieser Stelle beiseite und kehren zu der verlinkten Abhandlung zurück. Es gibt noch zwei Faktoren, die man herausziehen und besonders erwähnen muss, da sie unbestreitbar wichtige Aspekte des Problems ansprechen.

Zum einen betrifft dies eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart der ausländischen wie inländischen antideutschen Propaganda … Die anglo-niederländischen Kreise, die jene „britische“ Denk- und Handlungsweise,  welche das britische Empire vor seiner finalen Verschmelzung mit zionistisch-amerikanischen Interessen kennzeichneten, werden absolut treffend entlarvt. – Deren Weiterentwicklung nach dem Ersten Weltkrieg wurde maßgeblich von den „elitär-reformistisch-sozialistischen Fabianern“ (der geistigen Quelle und dem dominanten Hintergrund der Zweiten (Sozialistischen 1889-1914 und ab 1951) Internationale, der London School of Economics und den „Sozialforschern“ der Frankfurter Schule) und der von Cecil Rhodes und der Round Table Gruppe ausgehenden „imperialistischen Verbrüderung – siehe auch „Pilgrims Society“ – der englischsprachigen weißen Nationen“ (wird in einem der folgenden Artikel ausführlich behandelt werden!) bestimmt. Aber nicht nur das wird ebenfalls korrekt dargestellt, sondern auch die mehr als nur wahrscheinliche Tatsache, dass auch der extrem aus dem Nichts auftauchende Adolf Hitler ein Werkzeug dieser noch sehr viel weitere Kreise ziehenden ehrenwerten Gesellschaft war – und gegen die hauptsächlich von deren „amerikanischen Zweig“ finanzierte bolschewistische Sowjetunion Krieg führen sollte …

Der zweite Punkt ist direkt mit den Namen Andrei S. Markovits (schon seit den 1980er Jahren gilt er als führender Ideologe der Antideutschen-Bewegung), Daniel Goldhagen und Jeffrey Herf sowie einer Mitte der 1990er Jahre ausgelöste heftige (Goldhagen-)Historiker-Debatte („Hitlers willige Vollstrecker“) … zumindest teilweise vergleichbar mit dem „Historikerstreit“ 1986/87 … dieses Thema werde ich im Rahmen einer speziellen Betrachtung der deutschen „Nachkriegs-Linken“ noch einmal ausführlicher aufgreifen.

In Verbindung mit diesen „Gelehrten“ vollführt der Artikel dann einen Schwenk über die Themen „Umerziehung, linker Aktionismus der 68er und deren Wechselwirkung mit den vorgenannten Manipulationen bis hin zur RAF (erste Generation)“ … auch dieser Teil deckt sich weitestgehend mit meinen eigenen Recherchen – beschränkt sich jedoch auf den „britischen Teil der demokratiestiftenden und -sichernden Vorbereitungen“ (Wilton Park) und blendet deren Pendants auf sowjetischer Seite (Antifa– oder SMAD-Schulen) aus. Hierzu habe ich noch ein konkretes, den marxistisch-leninistischen Historiker Kurt Gossweiler betreffendes Beispiel  gefunden, dass über diese Tatsache hinaus auch noch eine ganze Reihe von „DDR-typischen“ weltanschaulichen Thesen dokumentiert.

Die im Artikel angeführten Personen, Publikationen und Institutionen bieten einen guten Überblick hinsichtlich der steuernden Maßnahmen, die seitens der alliierten Besatzer beim für die geplante Demokratisierung besonders wichtigen „öffentlichen Meinungsbildungsprozesse“ eingesetzt wurden … Kongresses für Kulturelle FreiheitKonkretKlaus Rainer Röhl Ulrike MeinhofHermann L. GremlizaEuropäische Verlagsanstalt … wird im oben bereits angekündigten „Nachkriegs-Linken-Artikel“ noch ergänzt.

Ans Ende dieses Abschnitts möchte ich gerne noch eine eigene, an anderer Stelle veröffentlichte Stellungnahme und zwei externe Abhandlungen zum Thema „Nachkriegsdeutschland“ – im Klartext eben: Bundesrepublik in Deutschland (das gilt auch nach dem 3. Oktober 1990 immer noch!) – einbauen, bevor ich ein besonders „kritisches“ Thema noch einmal einer etwas eingehenderen Betrachtung anempfehlen werde.

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Das sehr umstrittene – oder treffender: „doppeldeutige“ – Thema Umerziehung, noch mal detaillierter

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Die Feststellung, dass in Bezug auf den Begriff eine „gewisse“ Doppeldeutigkeit festzustellen ist, bezieht sich selbstredend darauf, dass dieser Terminus immer dann als „verbrannt“ oder „negativ konnotiert“ bezeichnet wird, sofern er im Zusammenhang mit einer als „rechts“ oder gar „revisionistisch“ eingeschätzten Meinungsäußerung benutzt wird.

Wenn beispielsweise ein „anerkannter linker Intellektueller und Islamismus-Experte“ namens Stephan Grigat, der in diversen „antideutschen Publikationen“ und außerdem auf islamkritischen Plattformen regelmäßig sein Gift verspritzt, als Herausgeber eines Buches auftritt, das unter dem Titel „Feindaufklärung und Reeducation“ (hinter dem Link verbirgt sich zwar nur eine Inhaltsangabe, welche hinsichtlich der verbreiteten Meinung aber aussagekräftig und eindeutig genug sein sollte) unter anderem zum Einsatz der „Kritischen Theorie“ gegen Postnazismus, Burschenschaftler, Islamisten, antizionistische Antifaschisten und „althusserianische Antirassisten“auffordert, dann ist es natürlich vollkommen normal und legitim, dass er den Anglizismus „Reeducation“ verwendet. Leuchtet ein, oder? (Mir nicht, aber das ist ja mein Problem!)

Wenn man sich dann noch vor Augen führt, was – neben der Verwendung des Begriffes „Umerziehung“ als Mittel zur Feststellung einer uneingeschränkt belegbaren historischen Tatsache (gerade in der BRD) – hierzulande (dank einer entsprechend geschaffenen, weltweit „relativ einzigartigen“ Rechtsgrundlage und einer diese rigoros abwendenden „Gerichtsbarkeit“) mal eben so als „rechtsextremes Gedankengut“ anprangern und sogar qua „kleiner Anfrage im Bundestag“ eine rechtswirksame Abstellung derartiger revisionistischer Unflat fordern kann – wie etwa Ulla Jelpke und Gregor Gysi für die „Gruppe PDS/Linke Liste“ am 25.11.1992 in der BT-Ds 12/3844, dann sollten wenigstens nicht hirngewaschene und indoktrinierte „Antifanten“ doch etwas ins Grübeln geraten!?

Aber gut, sehr viel weiter möchte ich das in diesem Artikel gar nicht ausführen – bei Gelegenheit werde ich das Thema aber noch einmal aufgreifen und dann vollständig aus eigener Sicht darstellen.

Zum Abschluss noch einige Empfehlungen für externe Meinungsäußerungen zu dieser Angelegenheit:

Auch wenn dieser Film sicher hinlänglich bekannt ist, sollte er in diesem Beitrag nicht fehlen … wie die BRD planstabsmäßig durch die USA gegründet und von Anfang an auf Linie gebracht wurde – und zwar mit denselben Zielen im Hinterkopf, derentwegen heute „Schurkenstaaten zur Demokratie gebombt“ werden. Gewisse Parallelen sollten da schon erkennbar werden, nicht wahr?

http://www.youtube.com/watch?v=H4KJRkXhtUk

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Weitere Artikel zum Thema „Reeducation“, Zerstörung traditioneller Werte und gezielter Erzeugung von Gedankengefängnissen, wobei die Verantwortlichen seit Jahrzehnten auf die freiwillige und schon gewaltig an ein berühmt-berüchtigtes Napoleonisches Zitat erinnernde Mithilfe sozialistisch-kommunistisch-anarchistischer und vor allem deutscher Deutschenfeinde zählen können:

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Dabei möchte ich es für heute belassen und nur noch anmerken, dass Sie sich die Zeit zur Verarbeitung der verlinkten Informationen nehmen sollten, solange sie noch freien Zugriff auf sie haben. Das System, welches hinter den sorgsam errichteten Fassaden einer Illusion von „Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit“ verborgen, vor allem dank all der absurden und alles andere als gesunden Menschenverstand offenbarenden Debatten in der BRD und jedem anderen vorgeblich freien, westlichen Land am Wirken ist, wird am Ende mit Sicherheit keinen Unterschied zwischen „braven und gutgläubigen Schlafschafen“ oder aus welchen Gründen auch immer das selbständige ungebundene Denken vermeidenden „Pseudo-Intellektuellen“ auf der einen und sich wenigstens um einen aufrechten Gang bemühenden Quer- und Selbstdenkern machen.

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Ein Schlusswort

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Dem einen oder anderen Leser dieses Beitrags wird es eventuell „merkwürdig“ vorkommen, dass in ihm kaum vom rechten Spektrum der als extrem eingestuften Meinungen die Rede war. Das ist jedoch keineswegs seltsam, sondern sowohl themen- als auch faktenbedingt ganz normal.

Es vergeht zwar kein Tag, ohne dass irgendeine linke Publikation ebenso aufmerksamkeitsheischend wie penetrant von der überall lauernden und fremdenfeindlichen Hass verbreitenden „rechten Gefahr“ fabuliert, während sie die staatliche Willkür gegen unschuldige „Linke“ beklagt. Da sich diese Alarmmelder im gleichen Zug aber an den Gesetzgeber wenden und noch rigidere Rechtsnormen zur Eindämmung dieser behaupteten „Gefahr von rechts“ fordern, können Sie die Regierung mitsamt ihrer Schutz- und Sicherheitsbehörden nicht meinen, oder sehe ich das falsch?

Wenn man diesen Umstand aber mit den Vorwürfen verbindet, die meistens von denselben linken „Wölfe!-Wölfe!-Rufern“ beispielsweise gegen den Verfassungsschutz, den BND, oder das eine oder andere Landeskriminalamt erhoben werden, weil diese unterstellen, dass dort gemeinsame Sache mit den rechten Gefährdern gemacht würde, dann geht das Ganze schon ziemlich ins Paranoid-Schizophrene über … selbst wenn diese Vorwürfe in gar nicht mal wenigen Fällen durchaus berechtigt sein sollten. – Der Gedanke, der mich durchaus gelegentlich beschleicht, dass diese Zusammenarbeit mit mutmaßlichen Neonazi-Killern (NSU) oder „verfassungsfeindlichen Parteien“ wie der NPD, die natürlich unbedingt verboten werden muss, Teil einer seit Jahrzehnten angewandten Strategie sein könnte, um die innerdeutsche Spannung hochhalten und immer einen (wahlweise rechts oder links verorteten) diese oder jene zusätzliche Forderung nach verschärften Sicherheitsmaßnahmen rechtfertigenden „inneren Feind“ vorweisen zu können, scheint keinem dieser, sich in ihren Grundrechten verletzt fühlenden, dieselben Rechte dem vermeintlichen, in den seltensten Fällen wirklich rechtsextremistischen Feind aber aus Prinzip absprechenden Klägern jemals in den Sinn zu kommen.

Dasselbe gilt für die zahlenmäßig eher armselig und vernachlässigbar zu nennenden, von Antifa-Aktivisten (beiderlei Geschlechts) aber immer wieder zu einer Staatsaffäre um Leben und Tod hochgepuschten „Neonazi-Aufmärschen“, gegen die mit nicht selten überlautem Kriegsgeschrei mobilgemacht wird. Alles in allem kann ich in den Beispielen, die von Antifaschisten und leider auch vielen „Linksliberalen“ oder anderen „gemäßigten Linken“ zu potentiellen Nachfolgeorganisationen von Hitlers SS, SD oder SA erklärten Häufchen, Verfassungsschutz-Parteien und wahrscheinlich nicht nur mit inländischen Geheimdiensten kollaborierenden mutmaßlichen rechten Paramilitärs keine reelle Gefahr sehen … obwohl ich auch glaube, dass es eine „von weit rechts, vielleicht aber auch links drohende“ Gefahr, nicht nur in Deutschland und Europa, sondern in allen westlichen Nationen gibt!

Im rechten Spektrum, zu dem, wie wir festgestellt haben, jeder Mensch gezählt wird, der sich keine von oben verordnete Geschichtsschreibung aufoktroyieren und sich auch per gerichtsnotorischer Gesetzgebung und Rechtsprechung keine Denkverbote verpassen lassen will, sehe ich durchaus einige dubiose und mir ziemlich auf die Nerven gehende Erscheinungen. Die Gefahr aber, die längst nicht mehr „nur faschistoider“ Natur und im wahrsten Sinne des Wortes allgegenwärtig ist, droht von anderer, vielen Menschen keineswegs unbekannter Seite. Diese Gefahr, deren Infektionsherde in London, New York, Washington D.C., Tel Aviv, Jerusalem, Berlin, Frankfurt, Brüssel, Paris, Rom und vielen anderen Metropolen liegen, ist die „sagenumwobene goldene (anglo-niederländisch-amerikanisch-pseudojüdische) Internationale“. (Die „deutschen Eliten“ und übrigen Verdächtigen, die gerne als Feigenblätter in die Schusslinie gehängt werden, sind allenfalls geduldete Mitläufer und jederzeit problemlos austauschbare Spielfiguren). Diese unsichtbare Nation der internationalistischen Psychopathen wird in ihrem menschenverachtenden und auch vor den Lebensgrundlagen aller Menschen keinerlei Respekt bekundenden Treiben gerade durch die (seit Jahrhunderten andauernde) destabilisierende Wühl- und Kampagnenarbeit militanter linker „Antifaschisten“ (oder wie immer man sie auch nennen mag) unterstützt. Hierbei müsste man eventuell, kann aber leider nicht differenzieren, inwieweit diese sozialistisch-kommunistische, sich immer so gerne auf Humanismus und Liberalismus berufende Kollaboration unwissentlich oder bewusst stattfindet.

Da dies meine Überzeugung ist, zu der ich nach gut drei Jahrzehnten intensiver und stets um kritische Objektivität bemühter Studien gelangt bin, bleibt mir deshalb keine andere Wahl als diese – auch noch in sich selbst gespaltenen und im Extremfall das imperialistische, chauvinistische und hochgradig rassistische Treiben von Kriegstreibern wie den USA und Israel verteidigenden, aber dem eigenen Volk die schiere Existenzberechtigung aberkennenden – linken Revoluzzern als Teil des Problems zu behandeln.

Es wird keinen zweiten Hitler und auch keinen wiederkehrenden Nationalsozialismus mehr geben, weil der eine, den sich die geheimen Strippenzieher herangezogen und den sie mit allen Mitteln zum kongenialen ideologischen Widerpart (wir erinnern uns: Rechts-Links-dialektisches Spannungsfeld) eines anderen, auf dieselbe Weise an die Macht gebrachten mörderischen Diktators aufgebaut haben, seine Pflicht und Schuldigkeit zu deren vollständigen Zufriedenheit getan hat. Was sie jetzt noch brauchen, ist lediglich eine Herde williger Esel, von denen sie zu ihrem grandiosen messianischen Triumph getragen werden wollen …

Tja, und mit dieser Feststellung schließe ich diesen ersten Beitrag – es sollen noch einige folgen, in denen ich diese „unfassbare Behauptung“ Schritt für Schritt mit weiteren Belegen untermauern werde, bis das Bild, das wirklich schon seit langer Zeit erkennbar ist, auch von den letzten Scheuklappenträgern, gleich welcher ideologischen, philosophischen oder religiösen Denkschule sie angehören mögen, nicht länger ignoriert werden kann. Das halte ich nicht nur für möglich, sondern für umfassend realisierbar – und das werde ich zu beweisen trachten!

Für heute wiederhole ich nur noch ein weiteres Mal, dass wir uns schleunigst aus der spaltenden und abgrenzenden „Ismus-Falle“ – besonders dem Rechts-Links-dialektischen Gedankengefängnis befreien und, uns endlich nur noch auf unseren eigenen gesunden Menschenverstand sowie im Zweifelsfall auf unser intuitives Bauchgefühl verlassend, für eine gemeinsame und bessere, nicht nur der menschlichen Spezies uneingeschränkte Gerechtigkeit und Sicherheit garantierende Zukunft einsetzen müssen …

… dann haben wir vielleicht eines schönen Tages auch nicht nur einen Grund, sondern auch das uns nicht mehr streitig zu machende Recht, den ersten wahren Tag menschlicher Einheit zu feiern!?!

  1. Tommy Rasmussen
    16. November 2012 um 11:35

    „das Bild, das wirklich schon seit langer Zeit erkennbar ist,….“ :

    aber vielleicht nur für 20% (oder noch weniger) :

    Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten.
    http://www.propagandafront.de/187070/gehirnforschung-80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten

    „das Bild, das wirklich schon seit langer Zeit erkennbar ist,….“ :

    (frei nach Lysander)

    „Sie denken, Bill Gates sei der reichste Mensch auf unserem Planeten und der amerikanische Präsident der mächtigste?

    Ja? …… Oh je, oh je, oh je ! Falls dem so sein sollte, liegen Sie ganz schön daneben, wirklich ganz schön heftig daneben !!!

    Tatsache ist: Es gibt auf diesem Planeten Personen, welche 100 Mal reicher sind als Bill Gates und 10 Mal mächtiger als der amerikanische Präsident.

    Geld regiert die Welt ! Die Geldmacht auf diesem Planeten, die reichsten Personen der Erde, haben längst das Zepter übernommen und bestimmen, was zu geschehen hat. Die Politiker und politischen Kräfte sind nichts weiter als Schachfiguren, die von diesen Superreichen – meist ohne es selbst zu merken – nach Belieben herumgeschoben und dirigiert werden.

    Die wahrhaft Mächtigen der Erde sieht man nicht in der Öffentlichkeit. Ihnen gehören – neben praktisch allen Staaten der Erde (Stichwort Staatsverschuldung; wer zahlt bzw. Geld leiht, befiehlt!) sowie sämtlichen Grosskonzernen – auch alle wesentlichen Medien und Nachrichtenagenturen. Die Menschen auf diesem Planeten – also auch Sie – bekommen nur das zu hören, lesen und sehen, was diese Mächtigen wollen, dass Sie zu hören, lesen und sehen bekommen.

    Es gibt keine Länder ! Es gibt keine Religionen !“ :
    [BM 23.10] ……….Was Papst, was Bischof, was Mönch, was Luther, was Calvin, was Mohammed, was Moses, was Brahma, was Zoroaster?! Das gilt nur auf der dummen Welt etwas; hier im Reiche der Seelen und Geister hören alle diese irdischen dummen Unterschiede so gut wie ganz auf! Hier gibt es nur eine Losung, und diese heißt Liebe! Mit dieser allein kommt man hier weiter; alles andere zählt soviel wie nichts!
    http://www.j-lorber.de/

    Um mICH zu finden, musst Du jede scheinheilige Kirche verlassen und in Deine eigene geistige Tiefe hinabsteigen („Wisst ihr denn nicht, das ihr den Tempel Gottes in euch tragt?!“).
    http://www.holofeeling.de/

    „Es gibt keine Parteien ! Es gibt nur einige wenige Superreiche und diese steuern und manipulieren die gesamte Welt !

    All das, was sie tagtäglich in den Medien lesen, hören und sehen, ist völlig unwichtig, komplett belangloses Zeug. Was wirklich zählt, worauf es tatsächlich ankommt und worum es wahrhaftig geht, erfahren Sie weder in der Schule, noch in den Medien noch sonst wo.

    Die (Informations-)Welt, in der wir/Sie leben ist ein gigantisches Schauspiel, einzig und allein inszeniert, um Sie zu täuschen und davon abzuhalten, das zu tun, worauf es wirklich ankommt ! Nichts ist, wie es scheint !!! Wir leben in einer Scheinwelt, einer „Matrix“ (Stichwort: Matrix – der Film) !

    Die Geldmacht auf diesem Planeten, die „Superreichen“ hinter den Kulissen, haben ein klar formuliertes Ziel, und dieses Ziel heisst: Weltregierung! Auf der Erde soll eine Weltregierung etabliert werden mit eine Weltarmee und einer Weltbank. Die gesamte Menschheit soll zentral, von einem einzigen Punkt aus, regiert und kontrolliert werden können. Die UNO, in den Augen vieler Erdenbürger eine wohlwollende Instanz – in Wirklichkeit ein Wolf im Schafspelz – , soll in naher Zukunft diese Weltregierung sein, kontrolliert und dirigiert von einigen wenigen Superreichen (den führenden Bankiers bzw. Bankiersfamilien auf diesem Planeten).

    Globalisierung heisst das Stichwort, und diese wird mit aller Macht vorangetrieben. Globalisierung bedeutet, dass immer weniger Personen immer mehr zu sagen haben – bis am Ende eine einzige Person alles bestimmen wird“ :

    “Der König Israels wird der wahre Papst der Welt, der Patriarch der internationalen Kirche sein…..Aus diesem Grunde müssen wir unbedingt den Glauben zerstören, die gundlegenden Anschauungen von Gott und dem heiligen Geist aus der Seele der Christen herausreißen und den Glauben durch materielle Erwägungen und Bedürfnisse ersetzen.”
    http://euro-med.dk/?p=28242#comments

    Viele Grüsse, Tommy

    (auch von Madame M. – und auch viele Grüsse an die schöne und kluge Frau E.)

  1. 4. Oktober 2012 um 02:40
  2. 6. Oktober 2012 um 13:38

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